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        <title type="part">Lesson by R. Hill on Probstück 16</title>
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            <surname>Pfeffer</surname>
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            <p>Creative Commons Attribution 4.0 International License</p>
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              <resp>Edited by</resp>
              <persName>Niels Pfeffer</persName>
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            <persName ref="http://d-nb.info/gnd/12461261X">Robert Hill</persName>
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            <persName>Niels Pfeffer</persName>
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          <date when="2019-06-03">3 June 2019</date>
          <name type="place">Hochschule für Musik</name>
          <name type="city">Freiburg im Breisgau, Germany</name>
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              Lesson on Prob-Stück 16
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            <title type="sub">
              <name type="place">MH Freiburg</name>,
              <date when="2019-06-03">3 June 2019</date>
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        <kinesic who="#np" type="playing" rend="hidden"><desc>spielt</desc></kinesic>

        <u who="#rh">
          Wie wäre es, wenn du das zunächst in eine anderen Tonart, zum Beispiel nach
          a-Moll, transponierst und dir die ganze Ausarbeitung in a-Moll ausdenkst
          und das wieder nach as-Moll transponierst?

          Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass bei <persName corresp="#ed_ngx_5lx_qlb">Bach</persName>
          zumindest sehr viel von
          seinen Präludien und Fugen, die in abgelegenen Tonarten sind, ursprünglich
          einen halben Ton höher oder tiefer komponiert wurden.

          Ich versuche einmal das Stück in a-Moll zu lesen, und wir schauen, was passiert.
        </u>

        <!-- what Robert Hill played is not transcribed (yet) -->
        <kinesic who="#rh" type="playing">
          <desc>spielt</desc>
        </kinesic>

        <u who="#rh">
          Ich glaube, dass es sich lohnen würde, es in gis-Moll oder
          in a-Moll zu notieren, denn es ist zermürbend mit einem fes in den
          Vorzeichen zu arbeiten. Wir haben keine Erfahrung damit. Ich würde es
          in eine naheliegende, aber leichter zu manipulierende Tonart transponieren.
          Er tut das absichtlich, er will konsequent sein und will quasi den
          Endverbraucher an den Rande seines Geübten bringen. Aber das heißt nicht,
          dass wir mitmachen müssen.
        </u>
      </div>
    </body>
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